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Mehrgeschossig und klimagerecht bauen mit Laubholz

Buchenwald

Laubholzförderung

Wir nutzen einheimisches Buchenholz Konstruktion.

Das Bundesamt für Umwelt unterstützt im Rahmen seines Aktionsplans Holz (2009-12) die vermehrte Nutzung und Verarbeitung von Laubholzarten aus dem Schweizer Wald. Gemäss Landesforstinventar (LFI3) nimmt der Laubholzvorrat in der Schweiz stetig zu, währenddem der Vorrat an Nadelholz rückgängig ist. Mit einem Anteil von 18% am gesamten Holzvorrat ist Buche die häufigste Laubbaumart der Schweiz. Der seit Jahrzehnten flächendeckend angewandte "naturnahe Waldbau" begünstigt diese Entwicklung. Gelegentliche Sturmereignisse sowie die Klimaerwärmung beschleunigen den Prozess zusätzlich. Um das anfallende Laubholz im Sinne einer optimalen Ressourceneffizienz und mit möglichst hoher Wertschöpfung verwerten zu können, sind zukünftig vermehrt Anwendungen wie "Woodstock" gefragt. Dieses Gebäude steht symbolisch für den Leitgedanken der Ressourcenpolitik Holz des Bundes: Vom Wald zur Wohnung in den Ofen (sog. 'Kaskadennutzung').

Buchenblatt
BlumerStatik

Aufbau der tragenden Struktur

Planung: Hermann Blumer, dipl. Bauingenieur ETH, Création Holz

Sägerei koller

Buchenstämme im Sägewerk

Die Buchenpfosten für den WOODSTOCK werden in der Sägerei Koller zugeschnitten.

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Fabrikationsvorbereitungen beim Holzbauer

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Vorbereitungsarbeiten

ModellFassade3

Aufbau der Fassaden

Planung: Felix Knobel, dipl. Architekt ETH, SIA, artevetro architekten ag

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Fassade 2, HOMOGEN-Elemente

Die im Werk vorfabrizierten optimal genutzten HOMOGEN-Platten werden mit Buchenholzschwellen zur tragender Konstruktion für die Fassade 2.

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Fabrikation Fassade 3

 

Die gerundete Fassade 3 wird mit Buchensperrholz im Werk vorbereitet und gespannt.

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ein Leuchtturm der Klima-Architektur

AnsichtHWZ1a
Fassade3a
RealisierungBauen mit LaubholzMinergie